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  • Gemeinde Barmherziger Gott Frankfurt am Main

1. Thessalonicher 1, 10


Wir warten darauf, dass Jesus Christus zurückkommt um seine Gemeinde abzuholen und uns vor dem Zorn Gottes und seinem Gericht zu retten (1. Thessalonicher 1, 10). Wir tun verschiedene Dinge, die Gott nicht gefallen und die dazu führen, dass wir sein Himmelreich nicht erreichen werden, wenn wir weiterhin in der Sünde leben. In der Zeit Moses gab es keine Vergebung. Wenn du bestimmte Sünden getan hast, z. B. Ehebruch, dann wurdest du gesteinigt. Wenn du heute Ehebruch begehst, passiert erst mal nichts, denn du lebst in der Gnadenzeit.


Gott gibt dir die Möglichkeit deine Sünde zu bereuen und die Entscheidung zu treffen sie zu lassen. Wenn du ihn um Vergebung deiner Sünden bitten wirst, wird er dir vergeben, egal wie groß die Sünde war, die du getan hast, oder wie lange du sie schon praktiziert hast. Die Sünden, die die Menschen damals in Sodom und Gomorra getan haben, sind die gleichen, die wir heute tun: Eifersucht, Neid, Diebstahl, Lügen und Unzucht.


Auch wenn du die Bibel nicht liest, kennst du wahrscheinlich den Ausgang dieser beiden Städte. Sie wurden mit ihren gesamten Einwohnern verbrannt, indem es Feuer regnete. Aber durch Jesus Christus haben wir Gnade erhalten und die Vergebung unserer Sünden. Gott ist gnädig. Aber du solltest mit der Gnadenzeit nicht spielen, denn auch sie wird ein Ende haben. Und dann gibt es keine Vergebung mehr. So sehr du auch versuchst dich und deine Sünde zu verstecken, Gott sieht dich.


Die Menschen brauchen Licht um zu sehen, Gottes Augen sind Licht. Sie sehen auch in der Dunkelheit. Triff die Entscheidung heute, die Sünde zu lassen um bei der Rückkehr Jesu mit ins Himmelreich eingehen zu können. Und Gott wird dir die Dinge, die dir bisher versagt waren, doppelt geben (Sacharja 9, 11-12).

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